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Mathematiker- und Physiker-Witze

Wie fängt ein Mathematiker in der Wüste einen Löwen?
Er baut sich einen Käfig, setzt sich rein und definiert: "Hier ist außen!"

Stelle ein paar Personen die Frage: "Was ist 2*2" und du wirst folgende Antworten erhalten:
Der Ingenieur zückt seinen Taschenrechner, rechnet ein bisschen und meint schließlich: "3,999999999"
Der Physiker: "In der Größenordnung von 1*10^1"
Der Mathematiker wird sich einen Tag in seine Stube verziehen und dann freudestrahlend mit einem dicken Bündel Papier ankornmen und behaupten: "Das Problem ist lösbar!"
Der Logiker: "Bitte definiere 2*2 präziser."
Der Hacker bricht in den NASA-Supercomputer ein und lässt den rechnen.
Der Psychiater: "Weiß ich nicht, aber gut, das wir darüber geredet haben..."
Der Buchhalter wird zunächst alle Türen und Fenster schließen, sich vorsichtig umsehen und fragen: "Was für eine Antwort wollen Sie hören?"
Der Jurist: "4, aber ich weiß nicht, ob wir vor Gericht damit durchkornmen."
Der Politiker: "Ich verstehe ihre Frage nicht..."

Mündliches Abitur in Physik.
Der erste Schüler kommt rein und wird von dem Prüfer gefragt:
"Was ist schneller, das Licht oder der Schall?"
Antwort: "Der Schall natürlich!"
Prüfer: "Können Sie das begründen?"
Antwort: "Wenn ich meinen Fernseher einschalte, kommt zuerst der Ton und dann das Bild."
Prüfer: "Sie sind durchgefallen. Der Nächste bitte."
Der nächste Schüler kommt rein und bekommt die gleiche Frage gestellt.
Antwort: "Das Licht natürlich!"
Prüfer (erleichtert über die Antwort): "Können Sie das auch begründen?"
Antwort: "Wenn ich mein Radio einschalte, dann leuchtet erst das Lämpchen und dann kommt der Ton."
Prüfer: "RAUS! Sie sind auch durchgefallen! Rufen Sie den letzten Schüler rein!"
Zuvor holt sich der Lehrer eine Taschenlampe und eine Hupe. Vor dem Schüler macht er die Taschenlampe an und gleichzeitig hupt er.
Prüfer: "Was haben Sie zuerst wahrgenommen, das Licht oder den Schall?"
Schüler "Das Licht natürlich."
Prüfer: "Können Sie das auch begründen?"
Schüler: "Na klar! Die Augen sind doch weiter vorne als die Ohren."

Das Problem: Sperre einen Experimentalphysiker, einen theoretischen Physiker und einen Mathematiker mit einer Dose in einen Raum. Wie geht die Dose auf?
Der Experimentalphysiker macht es mit Gewalt. Er wirft die Dose gegen die Wand, tritt drauf etc. Irgendwann geht sie kaputt.
Der theoretische Physiker rechnet und kommt zu dem Ergebnis 'Es geht.'
Der Mathematiker ist nach einigen Tagen verhungert. Man findet auf die Wand geschrieben: 'Angenommen, die Dose wäre offen...'

Ein Physik-, ein Mathe- und ein Medizinstudent bekommen ein Telefonbuch. Was machen sie damit?
Der Physikstudent sagt: "Diese Messreihen sind vollkommen zusammenhanglos."
Der Mathestudent sagt: "Da kein Zusammenhang zu erkennen ist, handelt es sich um Definitionen. Definitionen ohne Beschreibung, was es ist, sind wertlos."
Der Medizinstudent lächelt müde und fragt: "Bis wann?"

Ein Bus, der mit zehn Personen besetzt ist, hält an einer Haltestelle. Elf Personen steigen aus. Drei Wissenschaftler kommentieren das Geschehen:
Ein Biologe: "Die müssen sich unterwegs vermehrt haben."
Ein Physiker: "Was soll's, zehn Prozent Messtoleranz müssen drin sein."
Ein Mathematiker: "Wenn jetzt einer einsteigt, ist keiner drin."

Verschiedene Studenten werden zu folgendem Problem konsultiert: 'Beweise, dass alle ungeraden natürlichen Zahlen Primzahlen sind.'
Nun, der Erste studiert Mathematik:
"Hmmm, 1 ist eine Primzahl, 3 ist Prim, 5 ist Prim und nach dem Prinzip der vollständigen Induktion sind alle ungeraden natürlichen Zahlen Primzahlen."
Ein Physikstudent will sich mal an der Sache versuchen:
"Also, ich beweis das Ganze mal mit einer Versuchsreihe: 1 ist Prim, 3 ist Prim, 5 ist Prim, 7 ist Prirn, 9 ist - eh - ein Experimentierfehler, 11 ist Prim, 13 ist Prim... stimmt!"
Der Dritte studiert Ingenieurwissenschaft:
"Also irgendwie kann das doch nicht stimmen... Mal sehn: 1 ist Prim, 3 ist Prim, 5 ist Prim, 7 ist Prim, 9 ist... 9 ist... na, bei einer gewissen Fehlertoleranz ist 9 eine Primzahl, 11 ist Prim, 13 ist Prim... Tatsache, stimmt."
Jetzt versucht sich ein Informatikstudent an der Sache:
"Naja, ihr wart zwar nah' dran, aber ich hab' grad' ein PASCAL-Programm geschrieben, das den richtigen Beweis liefert."
Er geht zum Terminal und startet sein Programm. Während er die Ausgabe auf dem Schirm abliest, sagt er: "1 ist Prim, 1 ist Prim, 1 ist Prim, 1 ist Prim..."
Ein zweiter informatikstudent meint darauf:
"Ach, was! PASCAL! Das ist die falsche Sprache. Ich probier's mal mit UNIX und C. Mal sehen: '1 ist Prim, 3 ist Prim, 5 ist Prim, 7 ist Prim, 9 ist'... Scheiße: 'segmentation fault: core dumped'..."
Und zu guter Letzt meint ein Jurist:
"Sacht ma', Jungs, was macht Ihr es euch denn so schwer? Nehmen wir doch mal 1. Das ist eine Primzahl. Da ham wa doch unseren Präzedenzfall..."

Prüflingstag in Physik. Auf der Heizung liegt ein Ziegelstein. Der Prüfling betritt den Raum.
Der Prüfer fragt: "Warum ist der Stein auf der von der Heizung abgewandten Seite wärmer?"
Prüfling: "Aehh [stammel], vielleicht wegen Wärmeleitung und so?"
Prüfer: "Nein, weil ich ihn gerade umgedreht habe."

Am Anfang, als die Welt geschaffen wurde, dachte sich Gott, er müsse doch etwas erfinden, um die Leute zu beschäftigen, und er erfand die Arbeit. Nun durfte jeder Arbeitsfähige sich seine Lieblingsarbeit aussuchen. Nur zwei Männer wussten nicht, was sie machen sollten.
Da stellte ihnen Gott zwei Aufgaben:
Er schickte jeden von ihnen in einen Raum, in dem ein Herd und ein Tisch standen, und auf dem Tisch ein Topf mit Wasser. Die Aufgabe war nun, das Wasser zum Kochen zu bringen. Beide stellten den Topf auf den Herd und schalteten selbigen an.
Darauf kamen sie in einen zweiten Raum, der sich vom ersten dadurch unterschied, dass der Topf auf dem Boden stand. Die Aufgabe hier war immer noch die gleiche. Der erste Mann nahm den Topf vom Boden und stellte ihn auf den Herd, wo er das Wasser zum Kochen brachte. Darauf nannte Gott ihn einen Ingenieur, weil er die Fähigkeit hatte, jedes Problem individuell zu lösen. Der zweite Mann stellte den Topf zuerst auf den Tisch und vollzog dann die gesamte Prozedur aus dem ersten Raum nochmals. Er wurde Mathematiker, weil er ein Problem auf ein schon früher gelöstes zurückführte.

Ein Ingenieur, ein Mathematiker und ein Physiker stehen am Fahnenmast der Uni, als ein Professor für Englisch vorbei kommt.
Er fragt: "Was machen Sie denn hier?"
"Wir haben den Auftrag bekommen, die Höhe der Fahnenstange zu ermitteln", antwortet einer, "und wir überlegen gerade, mit welchen Formeln man sie berechnen kann."
"Moment!" sagt der Englischprofessor.
Er zieht die Fahnenstange aus der Halterung, legt sie ins Gras, lässt sich ein Bandmaß geben und stellt fest:
"Genau sieben Meter."
Dann richtet er die Stange wieder auf und geht weiter.
"Philologe!" höhnt der Mathematiker. "Wir reden von der Höhe und er gibt uns die Länge an."


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Wolfgang Wieser
Last modified: 2006-01-21 15:17:41